Ein Hobby in Hochglanz

Ein Hobby Van exclusive, ein windschnittiger, geschlossener Anhänger und ein edles Trike bilden das ungewöhnliche Trio, mit dem Gerd und Ursula Greve auf Reisen gehen. Das Paar aus Neumünster hat sich diese mobile Traumkombination nach individuellen Vorlieben zusammengestellt

Camping

Das Gespann von Gerd und Ursula Greve ist eine echte Augenweide – ein silbergrauer Hobby Van exclusive und ein aerodynamisch geformten Anhänger in der gleichen Farbe.

Die perfekt aufeinander abgestimmte Kombination zieht überall neugierige Blicke auf sich, ob unterwegs auf der Straße oder vor Ort auf dem Campingplatz. „Natürlich wollen alle wissen, was im Anhänger ist“, schmunzelt Gerd Greve. Wenn sich Dach und Heckklappe öffnen, offenbart sich in der Tat eine Überraschung. In der rollenden Garage hat nämlich eine Honda Goldwing ihren Platz. Kein normales Motorrad dieses Typs, sondern ein Trike mit einem 98 PS starken Sechszylindermotor.

Auf das glänzende „Dreirad“ und den Silberpfeil von Hobby ist Gerd Greve allerdings nicht freiwillig umgestiegen. Ein schwerer Dienstunfall vor sechs Jahren, bei dem der Berufsfeuerwehrmann aus Neumünster fast sein Leben verlor, zwang ihn, sein Leben und seine Hobbys komplett neu auszurichten. „Früher waren wir in den Ferien mit unserem Motorboot unterwegs, machten lange Touren auf der Ostsee. Auch mit dem Motorrad unternahmen wir gemeinsam viele Ausflüge“, erzählt Ursula Greve.

Nach der gewissermaßen ärztlich verordneten Trennung von Schiff und Motorrad, ging das reisefreudige Paar zunächst mit einem Campingbus auf Tour, verliebte sich aber schon bald in den Hobby Van in silberfarbener Ausführung. Nach intensiver Suche entdeckten Gerd und Ursula Greve ihr Wunschmobil beim Caravan-Center Rosenthal in Ferna. Der Hobby-Handelspartner hatte einen Van exclusive TL 500 GESC im Angebot. Nachdem das elegante Reisemobil mit einer Anhängekupplung versehen war, ließ sich Gerd Greve einen Anhänger der Marke Taurus nach seinen Wünschen fertigen. Seitdem geht das edle Trike gut geschützt vor Schmutz und neugierigen Blicken mit auf Tour.

Ist der Anhänger abgekoppelt, wird er bequem per Rangierhilfe von Ursula Greve an den gewünschten Platz manövriert. Auch das Entladen des Trikes erweist sich als einfache Übung: Gerd Greve setzt sich auf das Gefährt, legt den Rückwärtsgang ein und fährt langsam über die Rampe ins Freie – und schon kann die erste Erkundungsfahrt mit dem flotten „Beiboot“ beginnen. Oft greifen die Greves aber auch auf ihre beiden E-Bikes zurück, die auf dem Heckträger des Reisemobils transportiert werden.

Unter www.taurus-anhaenger.de finden Sie weitere Informationen zum Anhänger, unter www.dreamcatcher-trike.de berichten Gerd und Ursula Greve über ihre Erlebnisse.

Text: Joachim Kalkowky; Fotos: Gerd Greve

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