Deutsche
Märchenstraße

Reise ins Märchenland

Germany

Die Deutsche Märchenstraße führt direkt ins Land unserer Kindheit mit all seinen geheimnisvollen Wesen und unglaublichen Geschichten. Begleiten Sie uns zu Max und Moritz, Rapunzel und Dr. Eisenbarth

Impressionen

Wo liegt eigentlich das Märchenland? Natürlich in unserer Kindheit! Während unsere Augen, Ohren und oft auch der Mund vor Staunen weit aufgerissen waren, klopften sich unsere Herzen durch eine geheimnisvolle Zauberwelt. Wir fieberten mit Hänsel und Gretel, fanden es richtig, dass die böse Hexe am Ende selbst im Ofen verbrannte, oder fühlten mit dem Mädchen im dünnen Hemdchen, auf das abertausende Sterne fielen, als es sich mutterseelenallein im dunklen Wald befand. Doch dann – beinahe unbemerkt – wuchsen wir in die reale Welt hinein. 

Was also erwarten wir, wenn wir uns heute auf die Deutsche Märchenstraße begeben? Dass Frau Holle tatsächlich ihr Kissen schüttelt? Dass ein böser Wolf in Omas Pyjama steckt? Oder gar vor unseren Augen ein attraktiver Prinz eine wunderschöne Prinzessin küsst? Vielleicht. Was aber bestimmt passieren wird, ist, dass ein geheimnisvoller Zauber die Bilder unserer Kindheit wieder zum Leben erweckt. Und dazu bedarf es manchmal wenig mehr, als den Spuren der Märchen und Legenden zu folgen, die sie in den Regionen hinterließen, wo sie einst entstanden sind. 

Um diese Spurensuche zu erleichtern, entwickelte sich im Jahr 1975 der Arbeitskreis „Deutsche Märchenstraße“, dem sich 40 Städte und Gemeinden verbunden fühlten. Heute umfasst der 2007 erweiterte Verein 60 Mitglieder und eine Strecke von über 600 Kilometern, die von Buxtehude im Norden bis ins hessische Hanau reicht. Reisen Sie mit uns zu besonders schönen Stationen im Reich der Märchen, Sagen und Legenden.

Herzlich willkommen bei Rotkäppchen und Dornröschen!

Bremen: Zu den zeitlosen Themen unseres Daseins gehört das Älterwerden. Doch findet es kaum Erwähnung in der Märchenwelt. In der Regel gilt: Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

In einer bekannten Fabel schließen sich hingegen mehrere Rentner zusammen und gründen eine Acapella-Band. Sie wandern Richtung Bremen, einer äußerst unsicheren Zukunft entgegen. Auf dem Weg finden sie ein mit Lebensmitteln reich bestücktes Haus und luchsen es mit Raffinesse einer Horde Diebe ab.

Heutzutage pilgern Abertausende zu diesen coolen Alten. Und die Bremer sind sehr stolz auf ihre tierischen Berühmtheiten. Esel, Hund, Katze und Hahn gehören zu den Wahrzeichen der Hansestadt. Man munkelt, wer mit seinen beiden Händen und geschlossenen Augen die Beine der Bremer Stadtmusikanten hält, dem wird ein lang ersehnter Wunsch erfüllt. In Bremens historischer Altstadt begeistern neben dem imposanten Rathaus und der mächtigen Roland-Statue, die beide seit 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen, auch der St. Petri-Dom, das Schnoorviertel und die Böttchergasse. Weitere Infos: www.bremen-tourismus.de

Ebergötzen: Im Landkreis Göttingen wohnt der schwarze Humor. Denn von 1832 bis 1908 lebte hier das Multitalent Wilhelm Busch, ein bedeutender Maler, Zeichner, Dichter und Wegbereiter der Comics. Nach eigenen Angaben verbrachte Busch in Ebergötzen die schönsten fünf Jahre seiner Kindheit. Er kam als Neunjähriger und fand gleich am ersten Tag einen Freund fürs Leben, Erich Bachmann, Sohn des Müllers. 

Was auch immer diese zwei Lausbuben ausgeheckt haben – real oder in der Fantasie –, können wir heute in mehr als 200 Sprachen und Dialekten nachlesen, nämlich in den Bildergeschichten von Max und Moritz.  
Das Museum befindet sich in der Bachmann’schen Wassermühle, die seinerzeit Tag und Nacht im Einsatz war. Einsicht gewährt es nicht nur in das Leben und Schaffen Buschs, sondern auch in die traditionelle Mühlentechnik, die für die Besucher in Bewegung gesetzt wird. Dann heißt es: „Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke.“ Weitere Infos: www.wilhelm-busch-muehle.de

Im gleichen Dorf befindet sich das Europäisches Brotmuseum. Es beherbergt die kulturhistorische Sammlung „Vom Korn zum Brot“ aus der über 8.000-jährigen Geschichte und Entwicklung der Landwirtschaft, der Getreideverarbeitung und des Brotes. Weitere Infos: www.brotmuseum.de

Trendelburg: Gut 60 Kilometer gen Westen feiern wir ein Mittelalterfest auf der Trendelburg. Zum Schutz der Landstraße von Kassel nach Bremen wurde sie bereits vor dem Jahr 1300 erbaut. Schicksalhafte Kriege, wechselnde Burgherren, aber auch die Spuren edler Damen haben sich in die über 700-jährigen Gemäuer gebrannt. Sogar das Schicksal der Rapunzel. Denn glaubt man den Geschichten, so lebte hier vor langer Zeit eine wunderschöne Maid, die von einer Hexe in einen hohen Turm gesperrt wurde. Über die Zeit wuchsen dem Mädchen lange goldene Haare, an denen die Hexe tagtäglich den Turm hinaufkletterte. Doch eines Tages hörte ein Prinz des Mädchens reizende Stimme, verliebte sich und tat es der Hexe gleich: „Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter“. So nahm das Schicksal seinen Lauf. Märchentypisch endet die Geschichte im Guten: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Tatsächlich hängt aus dem Fenster des 40 Meter hohen Turms ein heller Zopf mit Schleife. Immer sonntags inszeniert das Restaurant-Hotel eine Rapunzel-Aufführungen. Mehr Infos: www.burg-hotel-trendelburg.com/de

Sababurg: Von der Trendelburg führt eine Landstraße zu einem ehemaligen Jagdschloss aus dem 14. Jahrhundert. Hier, so mutmaßt der heutige Burgherr, lebte einst Dornröschen. Die Märchenprinzessin fiel in einen 100-jährigen Schlaf, bis ihr Prinz den alles entscheidenden Kuss spendierte. So erwachte sie recht sanft – und zwar für immer. Der angrenzende Tierpark besteht seit gut 440 Jahren und ist damit der wohl älteste in Europa. Einst war er ein Jagdrevier, in dem heimisches und fremdländisches Wild gehalten wurde. Er diente im Laufe der Jahrhunderte auch als Pferde- oder Jungviehweide. Heute leben über 900 Tiere im Urwildpark, im Kinderzoo, in der Greifvogelstation und im Arche Park mit dem dazugehörigen Bauernhof. Auch das neu eingerichtete Tierparkmuseum verrät spannende Einblicke in die Geschichte und den Alltag des Tierparks. Weitere Infos: www.tierpark-sababurg.de

Hann. Münden: In der südlichsten Ecke von Niedersachsen liegt die Stadt mit Kuss. Vor noch nicht so langer Zeit lernten die Schüler im Geografieunterricht über die hier aufeinander treffenden Flüsse einen aus dem Jahr 1899 stammenden Vers: „Wo Werra sich und Fulda küssen - sie ihren Namen büßen müssen - und hier entsteht durch diesen Kuss - deutsch bis zum Meer der Weserfluss.“ Es rauscht und rieselt aber nicht nur um die Stadt herum, sondern auch in manchem Brunnen, verziert mit speienden Kreaturen. Denn es war das Wasser, das vom 15. bis 17. Jahrhundert Hannoversch Münden zur Blüte verhalf. Damals kamen die Bauern und Händler auf Schiffen herbei und boten drei Tage lang ihre Waren zum Vorzugspreis feil. So wollte es das Stapelrecht. Verkaufte ein Bauer alles, kehrte er zeitig heim. Die Mündener hingegen gelangten durch den Weiterverkauf zu erheblichem Reichtum. Heute sind die Flüsse ein beliebter Ausgangspunkt für Kanuten. 

Die Altstadt besitzt rund 700 Fachwerkhäuser, die von Krieg und Feuersbrunst verschont geblieben sind. Sogar der Zahn der Zeit nagt erfolglos gegen das pflegende Engagement der Mündener an. Und die Legende? Einst gab es einen Operateur und Wanderarzt, Johann Andreas Eisenbarth, der zu seiner Zeit (1663-1727) eine Berühmtheit war. Viele seiner zahlreichen Patienten, die von nah und fern anreisten, kurierte er mit großem Erfolg. Außerdem erfand der Doktor eine Polypenzange und eine Nadel für Operationen gegen den Grauen Star. Lange nach seinem Tod komponierte eine Horde Göttinger Studenten ein wenig schmeichelhaftes Trinklied und katapultierte den Heiler – ganz unbeabsichtigt – ins ewige Jetzt. Das Glockenspiel im Rathausgiebel erinnert täglich an ihn. Auch Theateraufführungen sind ihm gewidmet und der Doc, ganz in Person, hält im Sommer immer samstags Sprechstunde im Rathaus. Weitere Infos: www.hann.muenden-tourismus.de

Bad Sooden-Allendorf: Im Dreiländereck Hessen-Thüringen-Niedersachsen liegt das Werratal. Und mittendrin Bad Sooden-Allendorf. Seit dem 8. Jahrhundert bestimmen Salz und Sole die Geschicke der Stadt. Während im Mittelalter die Salzgewinnung und der Salzhandel im Vordergrund standen, pilgern heute Gäste auf heilsamen Wegen durch das bekannte Kurbad. Sie spazieren zum historischen Gradierwerk, das als Freiluft-Inhalatorium gilt, buchen medizinische Anwendungen im Kurhaus oder schwimmen in der Werratal Therme, an die auch eine Salzgrotte angebunden ist. 

Aber woher kommt plötzlich Frau Holle, die uns mit ihrem Kissen entgegenschreitet? Sicherlich vom Hohen Meißner, dem 754 Meter hohen „König der hessischen Berge“, deren Ausläufer bis vor die Tore der Stadt reichen. Mythologisch erinnert die Märchenfigur Frau Holle übrigens an Hulda, einer Erdgöttin aus dem 10. Jahrhundert und Spenderin des entstehenden Lebens. Als höheres Wesen war sie den Menschen wohlgesonnen, zürnte jedoch bei Faulheit, Unordnung und Ungehorsam. Im nahe gelegenen Hessisch Lichtenau gibt es ein Holleum, das Frau Holle- Museum, in dem die unterschiedlichsten Facetten dieser mythischen Figur versammelt sind. Weitere Infos: www.bad-sooden-allendorf.de

Alsfeld: In der hübschen Fachwerkstadt schmückt man sich mit Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Richtig ist, dass die Wurzeln des Märchens eigentlich aus Frankreich stammen. Richtig ist aber auch, dass die traditionellen roten Kappen, die typischen Schnallenschuhe und Glockenröcke der regionalen Schwälmer Tracht an Rotkäppchen erinnern. So kommen wir nach einem gemütlichen Stadtbummel durch die historisch interessante Stadt zu einem Fachwerkhaus aus dem Jahre 1628, in dem sich heute das Märchen-Haus befindet.

Hier weben – an den Wochenenden und während der Schulferien täglich – Märchenerzähler fantasiereiche Geschichten für die Ohren der Lauschenden. Die Zimmer im Märchen-Haus wurden unterschiedlichen Märchen gewidmet. Im 2. Stock gibt es eine bemerkenswerte Sammlung von Puppenstuben aus den letzten zwei Jahrhunderten. Die Stuben und Küchen in Miniatur stammen größtenteils aus dem Erzgebirge und dokumentieren die Entwicklungsgeschichte zum Thema Kindheit und Kindererziehung in Deutschland. Weitere Infos: www.alsfeld.de

Marburg: Die Stadt an der Lahn wirkt jung. Gut 25.000 Studierende prägen ihr Bild. Anfang des 19. Jahrhunderts lebten die Brüder Grimm in der treppenreichen Oberstadt. Das tägliche Auf und Ab kommentierte Jacob Grimm mit den Worten: „Ich glaube, es sind mehr Treppen auf der Straße als in den Häusern.“ Das wird wohl stimmen. Doch die verwinkelten Gassen mit schönen Fachwerkhäusern, Cafés und Kneipen wirken überaus charmant.

Ein Grimm-Dich-Pfad führt durch die Stadt, vorbei an der Wendelgasse Nr. 4. Dort wohnten die Brüder Grimm während ihres Jura-Studiums in Marburg.

Eine Attraktion ist ebenfalls das Landgrafenschloss, das über der Marburger Altstadt thront. Die ältesten Gebäudeteile stammen aus dem 13. Jahrhundert, als der erste hessische Landgraf, Heinrich I., hier seine Residenz erbaute. Heute erhellt den Schloss-Brunnen ein geheimnisvolles blaues Licht. Denn: „Es war einmal ein Soldat, der hatte dem König lange Jahre treu gedient. Als aber der Krieg zu Ende war und der Soldat der vielen Wunden wegen, die er empfangen hatte, nicht weiter dienen konnte, sprach der König zu ihm: ,Du kannst heimgehen, ich brauche dich nicht mehr: Geld bekommst du weiter nicht, denn Lohn erhält nur der, welcher mir Dienste dafür leistet.‘ Da wusste der Soldat nicht, womit er sein Leben fristen sollte…“. Weitere Infos: www.marburg.de

Steinau an der Straße: Von 1791 bis 1798 verbrachten die Brüder Grimm ihre Kindheit in diesem kleinen Ort. Ihr damaliger Wohnsitz, das heutige Brüder Grimm-Haus, beherbergt nun ein Museum zu ihrem Leben und Werk. Ausgestellt sind auch zahlreiche Erstausgaben der bemerkenswerten Sprachforscher. Das obere Geschoss ist dem berühmtesten Werk der Brüder Grimm gewidmet, den „Kinder- und Hausmärchen“. Das Buch ist übrigens neben der Luther-Bibel das bekannteste und weltweit verbreitetste Werk der deutschen Kulturgeschichte. Die Kasseler Handausgabe mit zahlreichen eigenhändigen Ergänzungen und Notizen der Brüder Grimm wurde deshalb im Jahr 2005 von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt. Weitere Informationen: www.brueder-grimm-haus.de

Text und Fotos: Kathrin Rozati, Deutsche Märchenstraße e.V.

Übernachten an der Märchenstraße

Passend zu den beschriebenen Orten und Sehenswürdigkeiten an der Deutschen Märchenstraße haben wir für Sie nahe gelegene Camping- und Reisemobilstellplätze ausfindig gemacht. Von den meisten dieser Übernachtungsplätze sind die vorgestellten Attraktionen zu Fuß erreichbar.

Stellplatz am Kuhhirten

Direkt an der Weser, knapp drei Kilometer vom Zentrum entfernt befindet sich der schattige Reisemobil-Stellplatz auf dem Stadtwerder. Bremen gehört zu den Umweltzonen, aber die Zufahrt zum Stellplatz ist von der grünen Plakette befreit. Ver-/Entsorgung gibt es am Platz, ebenso Duschen.

Kuhhirtenweg
28201 Bremen

Tel. 0173/98 50 092

www.stellplatz-bremen.de

Comfort Camping Seeburger See

liegt vier Kilometer von Ebergötzen entfernt an Niedersachsens größtem natürlichen See.

Seestraße 20
37136 Seeburg

Tel. 05507/13 19

www.campingseeburgersee.com/de

Campingplatz Trendelburg

Zu Füßen der Burg liegt der kleine Campingplatz am Fluss Diemel.

Zur Alten Mühle 10
34388 Trendelburg

Tel. 05675/301

www.campingplatz-trendelburg.de

Campingplatz Bad Karlshafen

liegt direkt an der Weser und ist 14 Kilometer von der Trendelburg entfernt.

Am Rechten Weserufer 2
34385 Bad Karlshafen

Tel. 05672/710

www.camper-karli-event.de

Campingplatz Hann-Münden

liegt auf der Insel Tanzwerder. Die Altstadt von Hann. Münden ist nur eine Brücke weit entfernt. 

Busch Freizeit & Touristik GmbH
Tanzwerder 1
34346 Hann. Münden

Tel. 05541/12 257

www.camping-und-kanu.de

Stellplatz am Weserstein

Für 30 Reisemobile steht der hintere Teil eines öffentlichen Parkplatzes ganzjährig zur Verfügung. Bezahlung am Kassenautomaten, Ver-/Entsorgungsstation ist vorhanden. 

Gustav-Blume-Weg
34346 Hann. Münden

Tel. 05541/750

www.hann.muenden-tourismus.de

Stellplatz am Franzrasen

Auf dem Festplatz „Franzrasen“ ist Platz für 100 Mobile. Strom, Wasser, Entsorgung sind vorhanden. Bezahlung am Kassenautomaten. Beide Stadtteile und die Therme sind vom ruhigen, im Grünen gelegenen Stellplatz zu Fuß erreichbar.

Franzrasen
37242 Bad Sooden-Allendorf

Tel. 05651/91 210

www.bad-sooden-allendorf.de

Stellplatz am Erlenpark

Am Stadtrand von Alsfeld befindet sich dieser Stellplatz für 20 Reisemobile und Caravans in grüner Umgebung. Ver- und Entsorgung sind vorhanden. 

Fulderweg
36304 Alsfeld

Tel. 06631/18 21 65

www.alsfeld.de

Stellplatz Marburg

Am Univer­sitäts-Stadion befindet sich ein Stellplatz für 6 Mobile mit Ver-/Entsorgung. Der Fußweg in die Stadt führt durch einen Park und an der Lahn entlang. 

Jahnstraße
35037 Marburg

Tel. 06421/20 51 51

www.tourismus.marburg.de

Campingplatz Lahnaue Marburg

Guter Ausgangspunkt für eine Stadtbesichtigung sowie für Ausflüge und Aktivitäten in der Umgebung. 

Trojedamm 47
35037 Marburg

Tel. 06421/21 331

www.lahnaue.de

Stellplatz Am Steines

Gratis können 5 Reisemobile am Freibad stehen. Ver- /Entsorgungsstation ist vorhanden. Der Platz ist leider laut, da er an eine stark befahrene Straße grenzt. Etwa einen Kilometer vom Brüder Grimm-Haus entfernt. 

Am Steines
36396 Steinau an der Straße

Tel. 06663/97 30

www.steinau.eu

Informationen

Alles Wissenswerte über die Deutsche Märchenstraße – darunter auch ein Verzeichnis mit Wohnmobilstellplätzen – findet man auf der Homepage www.deutsche-maerchenstrasse.com

Der Band aus dem Verlag CW Niemeyer ist Reiseführer und Märchenbuch zugleich. Autor Eberhard Michael Iba beschreibt die sagenhaften Orte an der Deutschen Märchenstraße und liefert außerdem die dazu passenden Märchen. 

Preis: 14,90 Euro 

(ISBN 978-3-8271-9136-6)

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