Karrierewege bei Hobby: Zwei Perspektiven, ein Erfolg

14.03.2024

Bei Hobby stehen die Karrieremöglichkeiten für talentierte und motivierte junge Menschen im Mittelpunkt. Hier stellen wir zwei aufstrebende Mitarbeitende vor, Lewin Traulsen und Leonie Blum, die ihre Ausbildung zur Industriekaufmann/-frau bei Hobby absolviert haben und nun in ihren neuen Rollen glänzen. Im Interview mit Laura Masuhr aus dem Marketing erzählen die beiden von ihrer Ausbildung und wie sie den Übergang ins Berufsleben erlebt haben.

Lewin, Leonie, lasst uns zunächst über eure Ausbildung sprechen. Welche Ausbildung habt ihr gemacht und was hat euch dazu motiviert?

Lewin: Ich habe mich vor zweieinhalb Jahren für eine Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden. Schon während meines Abiturs habe ich gemerkt, dass mir die Fächer BWL und VWL sehr viel Spaß machen, sodass ich wusste, dass ich in diese Richtung gehen möchte. Auch die Vielseitigkeit des Ausbildungsberufs Industriekaufmann/-frau hat eine große Rolle gespielt.

Leonie: Ich mache hier bei Hobby eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Ich wollte schon immer in einem Büro arbeiten. Während meiner Schulzeit habe ich hier ein zweiwöchiges Praktikum gemacht. Dabei ist mir Hobby als Arbeitgeber aufgefallen. Die Abteilungen und Aufgaben während der Ausbildung sind super abwechslungsreich. Ich hatte mir vorher eine Ausbildung gewünscht, die sehr vielseitig ist und nach der ich alles machen kann. Nach der Ausbildung ist man hier ein richtiger Allrounder.

Erzählt uns von eurem neuen Arbeitsplatz. Was macht ihr dort?

Lewin: Ich arbeite in der Disposition Reisemobile. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen bearbeite ich alle Anfragen der Händler vor dem Verkauf der Fahrzeuge. In naher Zukunft ist geplant, dass ich die Händlerbetreuung unserer kleineren Händler übernehme und so auch erste Erfahrungen im Umgang mit unseren Handelspartnern und der damit verbundenen Auftragsabwicklung sammle.

Leonie: Im Kundendienst betreue ich die Wohnmobile für Frankreich. Das heißt, ich bekomme alle Anfragen zu Garantieansprüchen, Ersatzteilen, technischen Fragen aus Frankreich und bearbeite alle möglichen Themen, die dazu gehören. Also keine spezielle Aufgabe, sondern alles, was zum After Sales Bereich gehört. Ich habe mich schon während meiner Ausbildung intensiv mit dieser Tätigkeit beschäftigt, weil ich auch meine Facharbeit darübergeschrieben habe, dass diese neue Position aufgebaut werden soll. Deshalb habe ich im Rahmen meiner Ausbildung zwei Einsätze in Frankreich gemacht, um meinen Aufgabenbereich zu festigen und zu sehen, welche Aufgaben dazu gehören.

Wie war für euch der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben?

Lewin: Vom Gefühl her war es gar kein so klarer Übergang, da ich bereits seit Mitte Juni in meiner Fachabteilung im Vertrieb tätig bin. Meine Kolleginnen und Kollegen sind mir von Anfang an auf Augenhöhe begegnet. Jetzt bekomme ich immer mehr Verantwortung übertragen und die Erwartungen meiner Vorgesetzten, aber auch meiner Kolleginnen und Kollegen steigen stetig. Aber das reizt mich auch, ein bisschen aus meiner Komfortzone herauszukommen.

Leonie: Zuerst ist mir ein riesiger Stein vom Herzen gefallen, als ich den ganzen Prüfungsdruck nicht mehr hatte. Die Abteilung, in der ich jetzt bin, hat mir den Übergang sehr leicht gemacht. Ich habe super viel Zeit bekommen, um mich einzugewöhnen. Sie unterstützen mich immer, wenn ich Fragen habe und ich fühle mich wirklich gut aufgehoben.

Wie wendet ihr das, was ihr in der Ausbildung gelernt habt, in eurem jetzigen Job an?

Lewin: Die Auszubildenden bei Hobby lernen alle Abteilungen kennen und bekommen so ein grundlegendes Verständnis für die internen Abläufe und Prozesse, sodass sie ihre vollwertigen Kolleginnen und Kollegen z.B. bei Fragen zu Zuständigkeiten im Unternehmen unterstützen können.

Leonie: Also ich finde es gut, dass ich alle Abteilungen kennengelernt habe, auch wenn ich jetzt hauptsächlich im After Sales bin, weil man auch bei Fragen weiß, was der Hintergrund ist und an wen man sich in den anderen Abteilungen wenden kann, wenn man Unterstützung braucht. Es hilft definitiv, die Ausbildung hier bei Hobby gemacht zu haben.

Welche Ziele habt ihr für eure berufliche Zukunft und wie unterstützt euch die Firma Hobby dabei?

Lewin: Im Vordergrund steht für mich die persönliche Weiterentwicklung: Durch das Sammeln von Erfahrungen und die Übertragung von immer mehr Verantwortung möchte ich meine fachlichen Kompetenzen verbessern und auch selbstständiger arbeiten. Langfristig spiele ich noch mit dem Gedanken, den Fachwirt zu machen.

Leonie: Hobby ist sehr daran interessiert, uns junge Leute zu fördern. Es gibt ein Förderprogramm bei Hobby, wo Stärken und Schwächen analysiert werden. Gerade weil ich den französischen Markt betreue, unterstützt mich Hobby dabei, die Sprache besser zu lernen. Ich bekomme einen Sprachkurs und lerne jetzt die technischen Begriffe auf Französisch oder wie ich die Fachbegriffe noch besser anwenden kann.

Was war das Highlight eurer Ausbildung?

Lewin: Der Caravan Salon in Düsseldorf war ein sehr schönes Erlebnis. Vor allem, weil das Team im Vertrieb und auch im Marketing auf Augenhöhe agiert. Auch das gemeinsame Essen nach der Arbeitszeit hat mir sehr gut gefallen. Im Rahmen meiner After Sales Zeit durfte ich einen Geschäftspartner besuchen, das war ein cooler Ausflug. Ich fand es sehr interessant, alles mal von der anderen Seite zu sehen. Man verbringt seine Zeit nicht nur mit der Eingabe von Zahlen am PC, sondern hat die Möglichkeit, während der Ausbildung viele Erfahrungen zu sammeln. 

Leonie: Das Highlight meiner Ausbildung waren auf jeden Fall die beiden Fahrten nach Frankreich, aber auch die Messebesuche, die ich machen durfte. Es war sehr interessant, das Geschehen und die Geschäftspartner auf der Messe in Düsseldorf kennenzulernen.

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